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Tannkosh 2005 war ein SUPER Flieger-Treffen!

Tannkosh 2005 Die große An2 hat über 50 mal soviel PS wie die Cri-Cri im Vordergrund. Dafür ist die kleine als Zweimot zugelassen ...
Foto: Oliver Henke
weitere super Aufnahmen von ihm [hier]


mehr Fotos auf der Tannkosh-Website und weitere super Fotos auf flightcraze
[Links hier]

Links zu Helfern, Freunden, Besuchern, ...
[hier]
" ... myself and my friends all agreed that this was the best fly-in we have ever attended ..."
Zitat: Graham Duke, London. Auszug aus dem Gästebucheintrag auf www.tannkosh.com

Im Morgengrauen wache ich auf, weil ein später Gast ziemlich solide angeheitert und lautstark stammelnd an meinem Zelt vorbei wankt.
Kurz darauf startet der erste Flugmotor (hoffentlich nicht vom selben Gast).

Das ist "Tannkosh"!

Riesen-Fete und Fliegen von früh morgens bis nach Sonnenuntergang!

Und wie hier dieses Jahr geflogen wurde!

Die Deutschland-Karte zum Eintragen der Heimatplätze der fliegenden Gäste reichte diesmal nicht mehr aus, kamen doch Piloten aus England, Irland, Schweden, Finnland, Ungarn, Rußland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Holland, Frankreich, Marokko, - und (neben noch anderen, die ich nicht mehr auswendig weiß) auch einer aus Australien!
Ok, diesem einen gönnten wir dann doch den Titel des am weitesten Angereisten ;-)

Klar, es waren auch an Flugzeugen wieder alle Bereiche vertreten, vom Motorgleitschirm über Tragschrauber, UL´s und "Echo"-Motorflugzeuge und Oldtimer bis zu Warbirds (Historische Jagdflugzeuge) und klassische Passagiermaschinen.
(Mehr über die Flugzeuge bei den Bildern)

Aber es war doch anders. Typisch für mich war die Geschichte mit der ungarischen Yak T 18: Letztes Jahr berichtete ich noch begeistert (siehe Bericht 2004), daß eine solche seltene Maschine optisch und akustisch das Fliegertreffen bereicherte.
Dieses Jahr waren gleich fünf dieser tollen Maschinen da! Und mit ihnen ein ganzes Yak-Geschwader.
Und so geht es wohl mit allen anderen: sie erzählen zu hause weiter, wie toll das Fly-In in Tannheim ist.
So kam zur Corsair F4U (die nach wie vor für viele ein wichtiger Punkt für den Tannheim-Besuch ist!) unter anderem noch eine Yak 11, mehrere T6, die Me 108 Taifun dazu.

Es macht Freude zu beobachten, wie immer mehr von der selben Begeisterung ergriffen werden, die einen selber auch "beflügelt"!
Und wie schön, daß es dadurch auch für kommerzielle Betreiber immer interessanter wird, ihre fliegenden Schätze nach Tannheim zu schicken! So kamen wir in den Genuß, die herrliche DeHaviland "Dove" von LTU [Foto von Oliver Henke hier] zu sehen , ebenso wie die schöne Aero A145 (Konstr. 1959). Auch der Einsatz von Red Bull (Corsair u.a.) und der Lufthansa-Stiftung (Me 108 Taifun) sind dafür Beispiele. Dabei habe ich noch lange nicht alle aufgezählt, es sind dafür fast schon zu viele - auch wenn sie immer wieder begeistern wie die Kruck, die An2 oder die Beaver (siehe Bericht vom letzten Jahr)

An Flugbewegungen war es dieses Jahr nach meinem Gefühl weniger als letztes Jahr. Es waren wohl doch zu viele Gewitter rund herum gestanden und so gab es vor allem für sehr leichte Flugzeuge kaum ein Durchkommen. Kompliment für den "Kampfgeist" der Trike-Piloten, die es doch geschafft haben!
Aber was da an Flugzeugen abends zum Übernachten stand, war nach meinem Eindruck viel mehr als letztes Jahr - und zwar schon am Freitag.

Vorbei auch die Zeiten, an denen man Freitags in Ruhe Landen konnte:
So flog ich in der üblichen langen Reihe von Flugzeugen mit unserer Vereins-Morane an.
Kein Problem, die Leute können alle fliegen und die Jungs und Mädels auf dem Tower und an der Piste waren spitze!
Aber etwas bewundern mußte ich doch den Langmut der Flugleiter, die so manchen sehr langatmigen Funkspruch aushalten mußten.
Es gab auch welche, die sehr individuell die Landevolte "interpretierten" um zu überholen.

Leute, wir müssen uns Mühe geben, damit die Tannheimer nicht doch noch Slots verteilen müssen!
Ich finde, es reicht, wenn wir uns um die Plätze bei der Party, um die Toiletten und den Kaffee drängeln wollen ;-)
Dennoch war es klasse, wie super das lief. Man stelle sich so eine Situation an einer Straßenkreuzung vor: von allen Seiten Autos und keiner hat eine Bremse ...

Der reichliche Andrang ist tatsächlich ja etwas Tolles, schon am Freitag war in der Luft und am Boden so viel geboten wie in früheren Jahren am Samstag! Die Fete am Freitag Abend war klasse, das Bier schmeckte nach dem heißen Tag mit turbulentem Anflug fast zu gut, und die Musik war klasse
Musik? Fete? am Freitag Abend?
Ja, der Freitag ist zu einer sehr willkommenen Gelegenheit geworden, MEHR Tannkosh erleben zu können - nicht nur eine Chance, einen besseren Stellplatz zu bekommen (kann man vergessen, da muß es schon der Donnerstag sein *g*).
Schon allein Verena Dolderers Einsatz als Sängerin war ein Erlebnis. Mal von ihrer tollen Stimme abgesehen: Verena, klasse, daß Du das bei all dem Trubel auch noch untergebracht hast!
Auch die Saxophon-Mädels waren wieder absolut sehens- und hörenswert.

Mit dem diesjährigen Fliegertreffen hat sich "Tannkosh" wohl endgültig diesen Namen verdient, auch wenn es (vielleicht??) nicht so wirklich stimmen muß, was wohl ein amerikanischer Freund gesagt hat: " ... das zweitgrößte Fly-In nach Oskosh ..."
Denn nicht nur die schiere Masse an Flugzeugen war beeindruckend: Mehr und mehr wird Tannkosh von einem UL-Treffen und Fliegertreffen auch zu einem Oldi- und Kunstflug-Treffen.
Es ist nicht mehr möglich, hier alles aufzuzählen, zu viel gab es zwischen der winzigen Cri-Cri (mit 36 PS aus zwei Motoren) und der Pilatus PC 12 zu sehen.
Da kommt die Idee mit einer extra erzeugten DVD vom Tannkosh gerade recht (bitte dort nachfragen). Die Vorschau, die auf der Fete am Samstag Abend gezeigt wurde, machte Lust auf mehr.

Aber vor dem Vergnügen kommt das Fliegen ... *g*:
Die Kunstflugvorführung von Wolfgang Dallach auf seiner Eigenbau "Diabolo" war wieder super spitze, auch die Extra 300 (Pilot Mathias Dolderer) - solo oder im Duo mit der Red Bull T6 (Pilot: Peter Gutmann) vorgeführt - haben einen "vom Hocker gerissen".
Peggy, die auf den Flügeln der "AirmenBeans"-Stearman herumkletterte war sehenswert (ja, man kann auch eine Stearman noch attrakiver machen ...).[Foto hier]
Wie gewohnt war auch die Kunstflugvorführung von meinem Freund Uli Dembinsky auf der Yak 55 ein Knaller. Er hatte wieder neue, raffinierte Figuren ausgeheckt. Aber ich hatte das Gefühl, als wäre der bockige Wind eine ganz schöne Herausforderung für exakte Manöver, wie bei Ulis Überflug mit gekreuzten Rudern.

Sieben Freiburger waren mit vier Flugzeugen dieses Jahr zum "Tannkosh" vom 15.7. - 17.7. geflogen.
So viele Flugzeuge für die paar Leute? Ja - denn mit Camping-Ausrüstung für zwei Tage braucht jedes Besatzungsmitglied fast zwei Plätze.
Mit der schönen klassischen Bölkow kamen Harald und Joe nach Tannheim [Foto hier].
Ich hatte meine Familie - die geschlossen mit flog - auf drei Flugzeuge verteilt: mein Sohn machte den "Co" von Reinhard auf der "Emma" (der dafür jeden Winkel seiner Cessna mit Gepäck vollstopfen mußte), meine Frau begleitete Hubertus im offenen Bücker-Doppeldecker nach hause und ich bildete mit meiner Tochter die Besatzung der Vereins-Morane.
Und unser Freund Franz aus Kissleg kam mit dem Auto und versorgte uns mit einem Zweit-Frühstück
.

Und sportlicher ist Tannheim übrigens auch geworden: wenn man wie wir am diagonal entfernten Ende parkte (wie ein paar Duzend andere auch), hatte man einen sehr weiten Weg zum Restaurant, dem Getränke-Nachschub und zu den Waschhäuschen. Da wäre etwas mehr Infrastruktur noch ganz gut.
Dabei hatten die Tannheimer schon viel getan, zum Beispiel mit Pisten-Taxis und Extra-Duschen, aber die Besucherzahlen waren schneller gewachsen als die Anzahl der Waschbecken und Zapfanlagen *g*.

Trotz der zunehmenden Größe und immer tolleren Flugzeugen (keine Panik, Leute: im original "Oskosh" gibt es ein Vielfaches an Flugzeugen und Besuchern, und die Stimmung paßt trotzdem!):
Eines ist als wichtiges Merkmal des Tannheim-Fliegertreffens geblieben und bewahrt das faszinierende Flair: es ist trotz der tollen Vorführungen keine Flugshow! Keine Piloten, die gegen Geld "auf die Bühne treten" und keine Zuschauer, die für Geld staunend vor dem Zaun stehen. Es sind alles Flieger, die Veranstalter, die Helfer, die Piloten, die sich hier treffen. Keiner wird dafür bezahlt, daß er mit dem Doppeldecker durch halb Europa fliegt, keiner dafür, daß er 2000 PS zur Freude aller über den Platz donnern läßt, keiner dafür, daß er den ganzen Tag bei Hitze und Regen an der Flightline steht und Flugzeuge einweist oder kurzsichtige Besucher davon abhält, zu Fuß bei dichtem Landebetrieb die Piste zu überqueren.
Unter all diesen "aktiven" Teilnehmern habe ich keinen mit schlechter Laune gesehen! Noch nicht einmal die Tower-Crew oder die Taxi-Fahrer, die ja wirklich einen aufreibenden Job hatten. Mehr als einmal haben sie meine Familie und mich mitgenommen, obwohl schon längst alle Sitze belegt waren. Aber wer sagt denn, daß man nicht auch im Heck sitzen kann.

Eine der auffallenden Erscheinungen war naturgemäß der Sprecher. Nicht alle waren wohl ganz begeistert von seiner engagierten Art, aber ich fands klasse, auch wie der Mann seine Stimme schonungslos einsetzte. Das muß man erst mal schaffen, den ganzen Tag über so begeistende Auftritte ansagen, die dazuhin noch so laut sind, daß man trotz Verstärker nur noch schreiend dagegen an kommt ...! Und wer mal einen "normalen" Sprecher gehört hat, der einfach nur das Programmheft "abarbeitet" wie ein Telefonbuch (hab ich schon oft erlebt!), der weiß, was der Tannkosh-Ansager wert ist: unbezahlbar!

Was ein bißchen schade war: Am Freitag Abend war sehr früh schon das Essen teilweise ausgegangen. Uiiii, und wir hatten solchen Hunger. Aber wie gesagt: das Fest wächst unberechenbar, das kann keiner so richtig kalkulieren. Danke allen, für den Riesen-Einsatz!!
Und ein persönliches Danke gerade zu diesem Thema, an den Herrn (leider weiß ich seinen Namen nicht), der am Samstag auf der großen Party das Essen ausgab. Der Hunger meiner Familie kam mal wieder zu früh, eine Verzögerung bei der Essensvorbereitung gab es auch, und so stand ich da: noch kein Essen, aber die Drohung der Familie, notfalls mich anzuknabbern, wenn ich ohne Essen zurück käme (wo doch eh schon recht wenig an mir dran ist). Da wagte dieser freundliche Helfer, der mein Dilemma sah, mir vorab zwei Krustenbraten herauszugeben, obwohl das übrige Essen noch gar nicht verfügbar war. Er war sich darüber im klaren, was passieren mußte: wenn einer mit Essen zurückkommt, stehen sofort alle anderen auf der Matte und machen mächtig Rabatz, wenn es dann doch nichts gibt.
Ich hoffe, er kam mit heiler Haut davon, mir hatte er sehr geholfen - und der Krustenbraten war ein Gedicht!

Die Fete am Samstag Abend brachte das nächste Glanzlicht und auch eine Überaschung: nicht nur das Ambiente war "schicker" geworden, vor allem die Band aus Niederösterreich war super! Das ging ab mit Musik aus vielen Bereichen: von Glen Miller über Country bis zu solidem Rock war alles da und wirklich klasse gemacht. Schade daß der Strom nicht genug Leistung für die sehenswerte Lightshow hatte!
Die "Glocken von Rom" (ja, für mich war das mit ein Grund nach Tannheim zu kommen *gg*) waren wieder genial und die Mitternachtsshow mit Feuerwerk, "Grusel-Musical" und "Vampir-Schlagzeugsolo" waren Oberklasse-Leistung!

Der Rückflug, den wir alle ganz gemütlich angingen, klappte bestens wie das ganze Wochenende. Teilweise flogen wir sogar für kurze Strecken im Verband. Ein wundervoller Abschluß des gemeinsamen Fliegerwochenendes.
Die vier Maschinen brachten begeisterte Besatzungen mit zurück. Und Vorfreude auf die nächsten Fliegerfeste, Reinhards "Schwenkbratenfest" und Tannkosh 2006 (mein 10-jährigens Tannheim-Jubiläum).

Danke an die Organisatoren und alle Helfer! - und an den, der all die Gewitter an uns vorbei ziehen lies ...

Hier unser Bericht (mit Fotos) vom Tannkosh 2004

Auf der Website der Tannheimer findet Ihr lesenswerte Gästebucheinträge. Hier ein Beispiel:
Zitat aus dem Gäsebuch von www.tannkosh.com:
Am 20.07.2005 um 15:45 Uhr schrieb Graham Duke (graham.duke@virgin.net): Greetings to everyone from London. I'd just like to say a big thank you to all of the organisers, flight-line crew and visiting pilots for making my first ever visit to Tannkosh a truly memorable occasion. The variety of aircraft to look at was spectacular and myself and my friends all agreed that this was the best fly-in we have ever attended. We enjoyed it so much, we are already making arrangements to come to Tannkosh 2006. We look forward to seeing you all then. Happy flying!
Zitat Ende.
Hier geht´s zur Website vom Tannheimer Fly-In "Tannkosh": www.tannkosh.com
Fotos zum Vergrößern anklicken (Ladezeit!)


So geht es los!
6 Maschinen im Anflug auf Tannkosh Runway 27.
- Was ist Frankfurt?


Tannkosh!!
Eine prächtige Doppeldecker-Formation:
Franz Weissenbacher auf Stearmann, Hartmut Hesse, David Potuznik (auf den Tiger Moth), und Verena Dolderer auf der AirmenBeans-Stearman
Foto: Reinhard Luksch (c)


Die Stearman mit Peggy in ihrer ganz speziellen "Fliegerkombi" für den Flug auf dem Flügel
Foto: Reinhard Luksch (c)


Peggy, die Frau, die auf dem Flügel geht (ohne Flugkombi). Im Arm gehalten von Kunstflug-Ass Uli "die Kobra"
Foto: Reinhard Luksch (c)


Uli "Kobra" Dembinsky im Gespräch mit Matthias Dolderer (auch Kunstflieger, Corsair-Pilot, Fluglehrer, Tannkosh-Co-Organisator, Flugplatz-Tannheim-Co-Chef, ...


Uli die "Kobra": spektakulär!


Die Klemm 35 vor der Yak T18


Ultraleich-Tragschrauber vor Dampfhammer-Kunstflugmaschine


Matthias auf der Extra 300 umkreist Peter Gutmann in seiner T6 und fliegt noch ein super Solo-Programm. Auf der Extra und auf der Corsair!


Kam extra aus Berlin: Messcherschmitt Me 108 Taifun der Lufthansa-Stiftung. Muß man gesehen und gehört haben!


Die elegante Klemm bei der Landung. Auch heute noch eine Schönheit!


Die beiden An2-Riesen-Doppeldecker mit Zuschauern und Verena Dolderer: Alles im Griff!


Die Yak 11 (links): toller Sound! Trainer aus der selben Epoche wie die Amerikanische T6. Ob sie ihr nur zufällig so ähnlich sieht?


Segelkunstflug: begeistert lautlos!


Nachschub für das Begrüßungsgeschenk. Ganz Europa kam - und die ganze Welt schaute zu!


die "Rotkappen" an der Flightline: mit Trikes, Quats, im Hintergrund das silberne Line-Taxi von Axel. Einmal hatte er 14 Personen an Bord!


noch ein "Rotkappen"-Helfer an der Flightline, vor der Casa-Bücker in Originalfarbern


Verena Dolderer: T6-, Stearman- ... - Pilotin, Fluglehrerin, Blues-Sängerin, Tannkosh-Co-Organisatorin, Flugplatz-Tannheim- Co-Chefin, ... Mit Funkgerät, Mobil-Tel - und guter Laune trotz massivster Beanspruchung.


Die Aero - wo bekommt man so etwas schon zu sehen?


"AirmenBeans"-Stearman, Wolfgang Dallachs heiße "Diabolo" neben einer gelben Pitts, dahinter eine "Monster-Pitts" mit 400PS-Sternmotor, die 2000PS-Corsair von Red Bull, die "Extra" der Tannheimer.
Foto: Reinhard Luksch (c)


Die Europa-Karte: Startflugplätze von Marokko bis Nord-Finnland, von Portugal bis Russland. Und die vielen Fähnchen auf den Britischen Inseln!
Auch auf der Deutschland-Karte vielen starke Gruppen aus dem weiten Norden auf. Klasse!


Typisch Tannkosh-2005: die Gewitter (in Ulm gab es Unwetterwarnung!) ziehen vorbei, der Flugbetrieb läuft



Ein klassisches Ultraleicht, wie man es leider fast nicht mehr zu sehen bekommt: mit möglichst wenig Aufwand Fliegen!


Auschnitt aus der Doppeldecker-Ecke. Kunstflugrenner, Ultraleicht und Klassiker


hier die Klassiker "Boeing Stearman"


Das stattliche "Yak-Aufgebot": hier eine "sexy" 52 ...


... hier mehrere T18, eine 52, und das Zelt der Yak-Gruppe ...


... hier mehrere Yak 52. Was für ein Bild!


Die kleinste Zwei-Mot der Welt: "Cri-Cri" mit sagenhaften 2x18 PS (!?). Aber Pilot und Flugzeug brauchen Zwei-Mot-Zulassung!


Was für ein Erlebnis für Flugzeug-Freunde!


Sogar ein Nickerchen im Schatten der gewaltigen F4U Corsair ist drin. Ein Paradies für Fliegerseelen

Fotos von Oliver Henke aus Stuttgart
(c) Oliver Henke

Olli´s super Aufnahme der Corsair


Ein Bild für Flieger-Götter!


"INKA" - die wunderschöne LTU-Dove!


Für Flieger-Augen. Und Ohren!
"Stearman"-Sternmotor


Oliver´s Morane


Flieger müßte man sein ...

die Freiburger in Tannheim:
(c) B.Schnekenburger oder wie angegeben

Der Autor mit Crew vor dem Start in Freiburg. Die Schlafsäcke passten gerade so in die Morane ...
Foto: Reinhard Luksch (c)


...und auf dem Weg nach Tannheim über dem Schwarzwald
Foto: Reinhard Luksch (c)


Eva mit Hubertus in seiner Bücker.


Drei der vier Freiburger Flugzeuge hinter einer schönen Österreicherin. Die würde gut zu uns passen - nicht nur, weil "Experimental" drauf steht ...


Na - welche Noten geben wir für den Start? - Es ist auch schön, andere fliegen zu sehen.
Ein Teil der Besatzungen vor unseren Maschinen, Morane, C172, Bölkow


Es muß kein Wohnwagen sein, ein Flugzeug taugt auch für Campingurlaub. Reinhard bei der Wäsche.


typische Tannkosh-Szene:
Ein Teil des "Vereinscamps" am Rande der Piste in Tannheim: Harald, Joe und Franz zwischen Morane und "Emma" C172
Foto: Reinhard Luksch (c)


Party!!! Tannkosh am Abend: Reinhard feiert mit den Kameraden
Darauf haben wir uns seit Monaten gefreut
Foto: Reinhard Luksch (c)


Ein Fest für Fliegerfreunde:
Tannkosh-Laune!

alle Fotos ohne Namensnennung: (c) B. Schnekenburger

Links zu weiteren Bildern:

- Super Bilder auf Flightcraze.info: www.flightcraze.info
- Fotos auf der Website des "Tannkosh" Fly-Ins: www.tannkosh.com

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Zurück in Freiburg.
Danke an die Tannheimer für dieses tolle Fliegerfest! Wir kommen wieder!
Autor:
www.befluegelt-kommunikation.de

Links zu den Seiten von Helfern, Fans, Gästen ...:
Website vom Tannheimer Fly-In "Tannkosh": www.tannkosh.com
Website vom "Line-Taxi"-Fahrer Axel: www.trikefliegen.de
Super Bilder auf Flightcraze.info: www.flightcraze.info
Flugzeug-Forum: Beiträge über Tannkosh mit Fotos unter:
"Forum"/"Aktuell"/"Airshows": www.flugzeugforum.de

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